KI-Schulung für Mitarbeitende, direkt an der eigenen Arbeit.
Ihre Mitarbeitenden lernen Microsoft Copilot und KI an ihren eigenen Mails und Protokollen. Jede Woche eine kurze Etappe von 30 bis 45 Minuten, begleitet über 4 bis 8 Wochen. Am Ende stehen ein Workshop zu Ihren Fällen und ein Kompetenznachweis für jede Person. Fixpreis ab CHF 1'500 für das ganze Team.
Erklärvideo 1:40 Minuten, mit Untertiteln
Der KI-Parcours in vier Punkten
An der eigenen Arbeit
Keine Übungsfirma. Geübt wird an echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb, etwa an einer Kundenmail oder einem Protokoll.
30 bis 45 Minuten pro Woche
Das passt neben das Tagesgeschäft. Niemand fehlt einen ganzen Tag im Kurs.
Kompetenznachweis
Ein PDF pro Person hält fest, was im Parcours geübt wurde. Kein Zertifikat, aber ein Beleg für Ihre Schulungsmassnahme.
Deutsch und Französisch
Die Plattform spricht beide Sprachen. Wichtig für Betriebe zwischen Bern, Biel/Bienne und dem Jura.

Ein paar nutzen KI täglich. Der Rest kaum.
So sieht es in vielen KMU aus. Einzelne haben sich Copilot oder ein anderes KI-Tool selbst beigebracht und sparen damit jede Woche Zeit. Andere haben es einmal ausprobiert, eine mittelmässige Antwort bekommen und die Sache abgehakt.
Ein Schulungstag ändert daran wenig. Er zeigt die Funktionen. Die Gewohnheit entsteht erst, wenn jemand dieselbe Aufgabe eine Woche später wieder mit KI löst, und die Woche darauf auch.
Deshalb gibt es im KI-Parcours jede Woche eine kleine Etappe an der eigenen Arbeit, bis daraus Routine wird.
So läuft die Copilot-Schulung: eine Etappe pro Woche.
Pro Person 30 bis 45 Minuten pro Woche, insgesamt 2 bis 6 Stunden über 4 bis 8 Wochen. Das ist weniger als ein Kurstag. Einrichten, Lernpfad und Abschluss-Workshop übernimmt LAN.

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1Start
Einrichten
Wir richten die Plattform im Look Ihrer Firma ein und legen mit Ihnen den Lernpfad fest. Jede Person bekommt einen eigenen Zugang.
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2Jede Woche
Lernimpuls und Praxisaufgabe
Ein kurzer Impuls, dann eine Aufgabe an der eigenen Arbeit, etwa «Protokoll zusammenfassen».
30 bis 45 Minuten
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3Laufend
Level und Team-Fortschritt
Fünf Level von «Neugierig» bis «Sparringspartner:in». Sie sehen den Stand des Teams, ohne Rangliste.
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4Zum Schluss
Workshop mit Ihren Fällen
Die Agenda entsteht aus dem, was Ihr Team im Parcours gelernt und gefragt hat.
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5Ergebnis
Kompetenznachweis
Ein PDF pro Person hält fest, welche Aufgaben erledigt und welche der sechs Kompetenzen geübt wurden.
Aufgaben, die morgen wieder auf dem Tisch liegen.
Einige Beispiele aus den Lernpfaden, so wie sie auf der Plattform heissen.
Einstieg
- Einen Text verbessern
- Protokoll zusammenfassen
- Kundenmail erstellen
- Meeting-Vorbereitung
- Checklisten erstellen
Microsoft 365 im Alltag
- Mit einem Dokument diskutieren
- Excel als Assistent nutzen
- Einen E-Mail-Verlauf verdichten
- Einen Bericht zusammenfassen lassen
Rolle und Routine
- Anfrage wird Offertenentwurf
- Zahlen aus dem Export erklären
- Stelleninserat aus dem Anforderungsprofil
- Rapport in Kundensprache
- Protokoll mit Pendenzenliste
- Die Grenze kennen: Bewertung bleibt beim Menschen
Gute Prompts landen in der persönlichen Prompt-Bibliothek. So muss niemand zweimal von vorne anfangen.
Fünf Level, und keine Rangliste.
Erledigte Praxisaufgaben bringen Punkte und heben das Level. Einen Wettkampf gibt es nicht.


- Jede Person sieht ihren eigenen Weg: Neugierig, Entdecker:in, Anwender:in, Profi, Sparringspartner:in.
- Vorgesetzte sehen pro Person Level und erledigte Etappen. Persönliche Notizen sehen sie nicht.
- Fragen und Probleme aus dem Parcours sieht nur die Trainerin oder der Trainer. Wer sich schwertut, wird nicht vorgeführt.
- Vor jedem Freitextfeld steht der Hinweis, keine Kunden- oder Personendaten einzugeben.

Festgehalten, was jemand geübt hat.
Der Kompetenznachweis ist eine interne Dokumentation, kein Zertifikat und keine Prüfung. Er zeigt pro Person, welche Aufgaben im Parcours erledigt wurden und zu welcher der sechs Kompetenzen sie gehören. Jede Kompetenz hat vier Stufen, die konkretes Verhalten beschreiben. Bei «Output prüfen» heisst Stufe 2 zum Beispiel: «Prüft Zahlen und Namen, bevor das Ergebnis das Haus verlässt.»
- 01Auftrag formulieren
- 02Quelle steuern
- 03Output prüfen
- 04Vertraulichkeit einordnen
- 05Grenze erkennen
- 06Routine verankern
Bezug zum EU AI Act, Artikel 4
Artikel 4 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern. Seit der Änderung durch den «Digital Omnibus» (Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27. Juli 2026) heisst das: Massnahmen ergreifen, ohne ein bestimmtes Niveau pro Person garantieren zu müssen.
Schweizer Firmen betrifft das, wenn sie KI-Systeme in der EU anbieten oder deren Ergebnisse dort verwendet werden. Wer Massnahmen ergreift, sollte sie belegen können. Der KI-Parcours ist eine solche Massnahme, und der Nachweis dokumentiert, wer teilgenommen und was bearbeitet hat. Ob das im Einzelfall genügt, beurteilt er nicht.
Diese Angaben sind keine Rechtsberatung. Stand der Rechtslage: September 2026.
Ab CHF 1'500 Fixpreis.
Der Preis hängt von der Zahl der Teilnehmenden ab. Sie kennen ihn verbindlich vor dem Start, ohne Stundensatz.
- Plattform im Look Ihrer Firma, Teilnehmerseite auf Deutsch und Französisch
- Lernpfad mit wöchentlichen Lernimpulsen und Praxisaufgaben über 4 bis 8 Wochen
- Level, persönliche Prompt-Bibliothek und Team-Fortschritt ohne Rangliste
- Abschluss-Workshop mit einer Agenda aus den Erkenntnissen Ihres Teams
- Kompetenznachweis als PDF für jede Person
In der KI-Begleitung ist der KI-Parcours bereits inbegriffen.
Offerte für mein Team anfragenWo steht Ihr Team heute?
Fünf Fragen, rund eine Minute. Sie sehen, welcher Lernpfad passt und ob der KI-Parcours für Sie der richtige Einstieg ist.
Wo der KI-Parcours hingehört.
LAN begleitet KMU in drei Stufen. Sie können bei jeder einsteigen.
KI-Radar
«Wir sollten etwas mit KI machen, wissen aber nicht was.»
2-Stunden-Workshop und Bericht mit 3 bis 5 Empfehlungen, in 5 Arbeitstagen.
Zum KI-RadarKI-Parcours
«Einige nutzen KI schon, aber jeder anders. Wir wollen alle mitnehmen und sehen, wo wir stehen.»
4 bis 8 Wochen an der eigenen Arbeit, mit Kompetenznachweis.
KI-Begleitung
«Wir wollen etwas machen, brauchen aber jemanden, der mitdenkt und mitbaut.»
Alle 14 Tage ein Termin, Stundenkontingent, Prototypen und Pilotversuche. Der KI-Parcours ist darin inbegriffen.
Begleitung anfragen
KI sicher betreiben. Das KMU-Playbook.
15 Seiten für Geschäftsleitung und IT: Rechtslage Schweiz und EU AI Act, Kontrollmodell, 90-Tage-Plan und eine fertige Entscheidungsvorlage. Gratis als PDF.
Der KI-Parcours auf einen Blick.
Der KI-Parcours ist eine begleitete KI- und Copilot-Schulung für die Mitarbeitenden von Schweizer KMU. Anbieter ist die LAN Computer Systems AG aus Biel/Bienne, IT-Partner seit 1989.
| Was | Begleitete Einführung von KI und Microsoft Copilot für die Mitarbeitenden von KMU, mit Lernimpulsen, E-Learning und Praxisaufgaben |
|---|---|
| Dauer | 4 bis 8 Wochen |
| Aufwand pro Person | 30 bis 45 Minuten pro Woche, an der eigenen Arbeit |
| Lernpfade | «Copilot Chat Einsteiger» (ohne Copilot-Lizenz möglich) und «KI & Copilot im Betrieb» (Rollenpfade ab Etappe 7) |
| Level | Neugierig, Entdecker:in, Anwender:in, Profi, Sparringspartner:in |
| Abschluss | Workshop mit Agenda aus den Erkenntnissen des Teams, Kompetenznachweis als PDF pro Person (interne Dokumentation der geübten Kompetenzen, kein Zertifikat) |
| Sprachen | Deutsch und Französisch |
| Preis | ab CHF 1'500 Fixpreis, abhängig von der Teilnehmerzahl |
| Region | Espace Mittelland: Biel/Bienne, Bern, Solothurn, Seeland, Berner Jura, Jura. Die Lernplattform läuft online. |
Häufige Fragen zur KI-Schulung für Mitarbeitende.
Wo landen unsere Daten?
Die Aufgaben lösen Ihre Mitarbeitenden in Ihrem eigenen Microsoft 365 Copilot. Auf der Lernplattform landen nur Notizen und Ergebnisse. Die Plattform arbeitet nach Schweizer Datenschutzstandard und bindet keine externen Tracker oder Schriftdienste ein. Vor jedem Freitextfeld steht der Hinweis, keine Kunden- oder Personendaten einzugeben.
Ist eine KI-Schulung für Mitarbeiter Pflicht?
In der Schweiz schreibt kein Gesetz eine KI-Schulung vor. Das Datenschutzgesetz gilt aber auch dann, wenn jemand Personendaten in ein KI-Tool kopiert. Für Firmen, die KI-Systeme in der EU anbieten oder deren KI-Ergebnisse dort verwendet werden, gilt zusätzlich Artikel 4 des EU AI Act: Sie müssen Massnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern.
Gilt der EU AI Act in der Schweiz?
Nicht direkt. Er betrifft Schweizer Firmen aber, wenn sie KI-Systeme in der EU anbieten oder die Ergebnisse ihrer KI-Systeme in der EU verwendet werden. Die Schweiz selbst hat kein eigenes KI-Gesetz. Der Bundesrat hat 2025 entschieden, die KI-Konvention des Europarats zu ratifizieren und das Schweizer Recht punktuell anzupassen.
Was bedeutet KI-Kompetenz nach Artikel 4 des EU AI Act?
Seit der Änderung durch den Digital Omnibus (in Kraft seit 27. Juli 2026) verlangt Artikel 4 von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen Massnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihres Personals. Ein bestimmtes Niveau pro Person muss niemand garantieren. Gemeint ist das Wissen, KI sachkundig einzusetzen und ihre Chancen und Risiken zu kennen.
Was ist ein KI-Kompetenznachweis?
Beim KI-Parcours ist es ein PDF pro Person. Es hält fest, welche Aufgaben erledigt wurden und zu welcher der sechs Kompetenzen sie gehören: Auftrag formulieren, Quelle steuern, Output prüfen, Vertraulichkeit einordnen, Grenze erkennen und Routine verankern. Jede Kompetenz hat vier Stufen, die konkretes Verhalten beschreiben. Der Nachweis ist eine interne Dokumentation, kein anerkanntes Zertifikat und keine Prüfung.
Was kostet eine KI-Schulung für Mitarbeiter?
Der KI-Parcours kostet ab CHF 1'500 Fixpreis für das ganze Team, nicht pro Person. Der genaue Preis richtet sich nach der Zahl der Teilnehmenden und steht vor dem Start fest. Es gibt keinen Stundensatz.
Wie lange dauert der KI-Parcours und wie viel Zeit braucht er pro Woche?
Der Parcours läuft 4 bis 8 Wochen. Pro Woche brauchen Ihre Mitarbeitenden rund 30 bis 45 Minuten für einen Lernimpuls und eine Praxisaufgabe an der eigenen Arbeit.
Funktioniert die Copilot-Schulung auch ohne Copilot-Lizenz?
Ja. Der Lernpfad «Copilot Chat Einsteiger» funktioniert ohne Microsoft-365-Copilot-Lizenz. Wer Lizenzen hat, nimmt den Lernpfad «KI & Copilot im Betrieb», der ab Etappe 7 in Rollenpfade übergeht.
Findet die Schulung online oder vor Ort statt?
Gelernt wird online auf der Plattform, wann es in den Arbeitstag passt. Der Abschluss-Workshop findet nach Absprache bei Ihnen vor Ort oder via Microsoft Teams statt.
Was lernen die Mitarbeitenden konkret?
Sie lösen Aufgaben aus dem eigenen Alltag, zum Beispiel «Anfrage wird Offertenentwurf», «Protokoll mit Pendenzenliste» oder «Rapport in Kundensprache». Dazu gehört, Ergebnisse zu prüfen und zu wissen, welche Daten nicht in ein KI-Tool gehören. Gute Prompts sammeln sie in einer persönlichen Prompt-Bibliothek.
Sehen Vorgesetzte, was die Mitarbeitenden eingeben?
Nein. Vorgesetzte sehen pro Person Level und erledigte Etappen, aber keine persönlichen Notizen. Fragen und Probleme aus dem Parcours sieht nur die Trainerin oder der Trainer. Eine Rangliste gibt es nicht.
Für welche Firmen eignet sich der KI-Parcours?
Für KMU, in denen einige schon mit KI arbeiten und der Rest kaum. Sinnvoll ist er ab etwa fünf Teilnehmenden. Wer noch gar nicht weiss, wo KI im Betrieb hilft, startet besser mit dem KI-Radar.
Gibt es den KI-Parcours auf Französisch?
Ja. Die Teilnehmerseite der Plattform ist auf Deutsch und Französisch verfügbar. Das ist für Betriebe in Biel/Bienne, im Berner Jura und im Jura oft entscheidend.
Sehen Sie sich den KI-Parcours an.
20-Minuten-Gespräch, kostenlos. Wir zeigen Ihnen die Plattform, klären den passenden Lernpfad und nennen den Preis für Ihr Team. Wir melden uns innert einem Arbeitstag.
Lieber direkt? +41 32 327 33 33 · ki-radar@lan.ch